Bei Sicherheit gilt: Family first

Wer sicher fährt, tut auch seiner Familie etwas Gutes, denn Autofahren mit der Familie kann sehr anstrengend sein – und zwar für alle Beteiligten. Das muss aber nicht sein! Mit ein paar Grundregeln sorgen Sie für eine reibungslose und stressfreie Fahrt mit dem Nachwuchs im Gepäck. Wir haben die wichtigsten Tipps zusammengestellt, wie Sie mit der Familie stressfrei ans nächste Ziel kommen und den Grundstein für einen tollen Ausflug mit der Familie legen.

Kinder können ihre Eltern auf langen Autofahrten schnell einmal an den Rand des Wahnsinns treiben. Über einen längeren Zeitraum stillzusitzen und aus dem Fenster zu starren, entspricht schlichtweg nicht dem Naturell eines Kindes. Nörgelnde und streitende Kinder können dabei nicht nur die Nerven der Eltern strapazieren, sie können diese auch leicht stören und den Fahrer gefährlich ablenken. Vor allem sind längere Autofahrten häufig mühsam und langweilig für Kinder, denn Kinder verfügen über einen starken Bewegungsdrang, der sich in einem Auto nun einmal nicht ausleben lässt. Daher sollten Kinder schon zu Beginn weg beschäftigt oder unterhalten werden, damit diese nicht zu einem gefährlichen Störfaktor werden.

Die richtige Vorbereitung ist das A und O

Überlegen Sie sich im Vorhinein genau, wann und wohin Sie reisen und welche Route sie wählen möchten. Egal, welchen Weg man wählt, wichtig ist nur, dass man mit den Kindern schnell und sicher ans Ziel kommt. Wer mit Kindern im Schulalter unterwegs ist, kann nichts daran ändern, dass die öffentlichen Ferien den Rahmen für Urlaubsreisen vorgeben. Wenn die Möglichkeit jedoch besteht, sollten Termine ausserhalb der Schulferien gewählt werden, damit mögliche Staus vermieden werden können. Wählen Sie bestenfalls einen anderen An- und Abreisetag als den Samstag oder weichen Sie auf die Nacht aus, um dem Stau zuvorzukommen. Am schnellsten geht die Fahrt ohnehin dann vorbei, wenn die Kinder  diese verschlafen, oder zumindest dermassen beschäftigt werden, dass sie nichts davon mitbekommen. Wer dennoch zur Hauptreisezeit verreist, sollte sich unbedingt über das Navigationsgerät oder den Verkehrsfunk über die aktuelle Verkehrslage informieren.

Damit die Autofahrt die Kinder nicht überfordert, empfiehlt der ADAC (bei uns in der Schweiz der TCS) nicht mehr als 500 Kilometer an einem Tag zurückzulegen und alle zwei Stunden eine Rast-Pause einzulegen. Mit ein wenig Planung vor der Abfahrt können Sie gut abschätzen, wann und wo eine Pause eingelegt werden kann.

Fokussierter fahren

Ein Moment der Unaufmerksamkeit am Steuer kann genügen, damit ein schwerer Unfall passiert. Gerade langjährige Autofahrer verlassen sich häufig auf ihre Erfahrung und halten sich nicht mehr an das, was sie einst in der Fahrschule gelernt haben.

Halten Sie ein gleichbleibendes Tempo und vermeiden Sie abruptes Bremsen, damit das Wohlergehen auf der Fahrt gewährleistet ist. Wer vorausschauend und fokussiert fährt, erhöht seine Sicherheit enorm. Achten Sie darauf, was hinter der nächsten Kuppe verborgen sein könnte. Das bedeutet, langsamer zu werden und sich jederzeit zum Bremsen bereit zu machen. Lassen Sie auch genügend Platz zum Vordermann, damit im Zweifelsfall rechtzeitig gebremst oder ausgewichen werden kann. Die Technologie von Volvo unterstützt den Fahrer dabei: Die ACC (Adaptive Cruise Control) hilft dem Fahrer, eine gleichmäßige Geschwindigkeit und einen programmierten Zeitabstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einzuhalten. ACC besteht aus einer Geschwindigkeitsregelanlage (Tempomat) und einer mit dieser zusammenarbeitenden Abstandshalterfunktion. So wird die Sicherheit gewährleistet, auch wenn der Fahrer mal einen kurzen Moment unaufmerksam ist.

Kindersitze

Als Verkehrsteilnehmer sind Kinder am gefährdetsten, insbesondere wenn das Unfallrisiko aufgrund schlechter Fahrbedingungen steigt. Das ordnungsgemässe Anlegen eines Sicherheitsgurtes ist unabdingbar. Um den Oberkörper ausreichend zu sichern, sollte der Schultergurt nicht von der Schulter rutschen und muss nahe am Nacken, direkt auf dem dem Schlüsselbein liegen. Genauso wichtig ist die Position des Beckengurtes, weil Verletzungen des Unterleibs genau so gefährlich sind wie am Hals. Falls das Kind im Kindersitz einschläft und sein Kopf dabei nach vorn fällt, ist es trotzdem sicher angeschnallt, solange ein korrekter Gurtverlauf gewährleistet ist.


Kleidung und flauschige Jacken halten den Nachwuchs zwar behaglich warm, verhindern aber, dass der Sicherheitsgurt straff und nah am Körper anliegt. Um den Zwischenraum zwischen Körper und Gurt zu vermeiden, sollten Sie Ihrem Kind schon vor der Fahrt die Jacke ausziehen. Sie können diese dann immer noch als warme Decke über den Gurt legen.

Mehr Sicherheit im Volvo Kindersitz

Wir von Volvo wollen mit unseren Fahrzeugen das Leben der Menschen leichter, schöner und sicherer machen. Dabei haben wir nicht nur den Schutz des Fahrers, sondern auch die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer im Blick – vor allem die unserer Kinder. Unsere Kindersitze sind das Ergebnis eines umfassenden Sicherheitsdenkens. Dies hat uns zu zahlreichen Innovationen wie dem weltweit ersten, rückwärts gerichteten Kindersitz (1964) inspiriert.  Da das Genick eines Kindes noch nicht voll ausgebildet und im Vergleich zu dem eines Erwachsenen eher schwach ist, wird sein Kopf bei einem Aufprall in einem Kindersitz in Fahrrichtung mit enormer Kraft nach vorne geschleudert.

Hierbei werden Kräfte freigesetzt, die das Genick des Kindes enorm belasten und zu schweren Verletzungen führen können. Bei einem nach hinten gerichteten Kindersitz wird die Kraft hingegen gleichmässiger auf den Kopf und Rücken des Kindes verteilt, womit das Genick nur minimal belastet wird. Daher empfehlen wir auch, dass Kinder mindestens bis zum 4.Lebensjahr mit dem Rücken zur Fahrtrichtung mitfahren.

Möchten Sie, dass Ihre Kinder im Auto sicher und komfortabel reisen? Erfahren Sie hier mehr über die neue Generation von Kindersitzen. Mit unserem Kindersitz-Konfigurator finden Sie ausserdem schnell und unkompliziert die passende Lösung für Ihren Nachwuchs. Bei Fragen oder Unklarheiten rund um das Thema Kindersitze wenden Sie sich bitte an einen Volvo Vetreter in Ihrer Nähe.

 

Alles für den Hund

Damit zwischen Hund und Auto eine lebenslange Freundschaft entsteht, sollte der Vierbeiner als Welpe – idealerweise bereits in den ersten drei Lebensmonaten – mit dem Autofahren vertraut gemacht werden. Ein Hund braucht zudem einen festen eigenen Platz im Auto. Am besten hinten im Gepäckraum, gesichert durch eine modellspezifische, speziell für Volvo Fahrzeuge hergestellte Gitter-Vorrichtung, welche die Tiere davon abhält, in den Fahrgastbereich zu gelangen, oder alternativ durch ein Hundegeschirr, mit dem der Hund auf der Rücksitzbank angebunden wird.

Kleine Hunde können auch in Transportboxen verstaut werden. Speziell angefertigte Hundeboxen sind einer der sicheres Lösung zum Transport der Vierbeiner. Da es in der Schweiz keine Gesetze gibt, die vorschreiben, dass ein Hund im Auto angeschnallt sein muss, ist das richtige Zubehör entscheidend, damit Ihr Freund und Helfer sicher und geborgen im Fahrzeug mitfahren kann, ohne den Fahrer zu gefährden.

Erkunden Sie sich über unser Angebot an Zubehör für Hunde. Mit unserem bequemen Hundegeschirr, das mit einem Schraubglied direkt am Sicherheitsgurt des Fahrzeugs eingehängt wird, halten Sie ihren Hund bestimmt ruhig auf dem Rücksitz. Darüber hinaus bieten wir massgefertige Hundegitter an, welche ganz einfach montiert werden können – ohne Bohren oder sonstige Veränderungen am Fahrzeug. In Verbindung mit einem Schutzgitter und einem Gepäckraumteiler – ein Trenngitter, welches dafür sorgt, dass der vorhandenen Platz im Gepäckraum Ihres Volvos effizienter genutzt werden kann – werden ein oder sogar zwei separate Gepäckräume für Hunde erzeugt.

Wenden Sie sich an einen Volvo Vertreter in Ihrer Nähe, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie Ihr Fahrzeug mit einer individuellen Lösung für Ihren Hund ausstatten können.

Sie möchten mehr zum Thema Sicherheit wissen? Dann laden Sie jetzt unser Whitepaper zum Thema „Sicher durch den Frühling“ herunter!


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