Start Summit 2017 – be where innovation happens.

Start Summit zog Studenten aus der ganzen Welt an

Die Olma-Hallen in St. Gallen stehen vor allem für Schweizer Werte, Bräuche, wie das Säuli-Rennen oder die bekannte Olma-Bratwurst. Für den Start Summit mussten diese Traditionen Platz machen, für eine geballte Ladung Innovation und fortschrittliche Themen.

Vom 24. – 25. März stellte ein studentischer Verein der Universität St. Gallen das traditionsreiche Bild rund um die Olma-Hallen auf den Kopf. Am fünften Start Summit standen etwa Themen wie Artificial Intelligence, Internet of Things, Augmented Reality und Future Mobility im Mittelpunkt. Die Hallen wurden zum Treffpunkt junger Leute, darunter 800 Studenten, 300 Start-Up Gründer und 150 Investoren, die die Möglichkeit hatten ihre Meinungen und Visionen zu teilen. Gesprächsstoff lieferten die unzähligen Panel Diskussionen, Background Sessions und Workshops. So schwärmte beispielsweise ein Besucher aus Paris, dass er von Bettina Hein, Gründerin von Start Global, Tipps und Ratschläge für das eigene Start Up bekam. Auch der Marketing Director von UBER Schweiz, Rasoul Jalali, beteiligte sich am Panel über Future Mobility. So fand zwischen Besuchern und Speakern ein ständiger Austausch an Ideen und Meinungen statt.

Ziel der Organisation, ist es, eine neue unternehmerische Einstellung zu erzeugen. In Zeiten des technologischen Umschwunges, sollen sich zukünftige Leader die neuen technischen Möglichkeiten zu Nutze machen.

Am Freitag drehte sich alles um das Kernthema „Start Up“. Jungunternehmer oder Studenten, die eine innovative Idee zu einem Produkt entwickeln wollen, kamen voll auf ihre Kosten. Panels wie „How to start a start up?“ oder „How to design your product“ lieferten die nötigen Inputs, um sich in die Umsetzung der eigenen Geschäftsidee zu stürzen.

Samstags drehte sich dann alles um zukünftige Themen. Fragen wie „Where is Mobility heading?“ oder „The Era of AI“ wurden angesprochen. Wie sieht die zukünftige Mobilität aus? Für eine israelische Studentin ist der Fall klar: Autos fahren schon bald autonom und selbstgesteuert. Wir würden in Zukunft mehr Zeit für uns haben – das Auto würde eher ein Ort der Ruhe werden, an dem man lesen oder arbeiten könne, so die junge Frau aus Haifa.

Für diejenigen, die lieber ausprobieren als zuhören, gab es die Möglichkeit, eine VR-Brille aufzusetzen und abzutauchen in eine fiktive Welt. Es stand sogar ein Flugsimulator für Testflüge bereit. Unter den zahlreichen Ausstellern war auch Volvo mit dem neuen Modell „V90 Cross Country“ vor Ort. Die Besucher konnten sich ins Auto setzen und ein Gefühl dafür bekommen, wie sich zukünftige Mobilität anfühlt. Im geräumigen Kombi gefiel den jungen Besuchern vor allem das Soundsystem und das ansprechende, moderne Design. Im Gespräch mit den Host und Hostessen konnte sich die Besucher zudem über das Pilotprojekt in Kalifornien den Volvo Concierge-Service, das Pilotprojekt in Göteborg Drive-Me und dem vor kurzem in der Schweiz initiierten Volvo In-Car Delivery Service informieren.

Die kleinen Poken-Händchen rundeten den Anlass ab. Jeder Teilnehmer erhielt einen kleinen Memorystick, mit dem es extrem einfach und unkompliziert war, Kontaktinformationen austauschen. So besteht auch nach dem Anlass die Chance, weiterhin über Visionen und innovative Themen zu diskutieren.

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