«Kafis Freitag»: Weshalb ich so für Volvo schwärme

Ein Gast-Beitrag unserer «Friend of Volvo», Kafi Freitag.

Ich werde oft gefragt, ob ich eigentlich so von Volvo schwärme, weil ich Ambassadorin der Marke bin. Den Leuten ist es manchmal etwas unheimlich, dass eine Frau (eine Frau!) so viel Herzblut für eine Automarke (eine Automarke!) an den Tag legen kann…

Kafi Freitag im Volvo

Aber es ist genau umgekehrt. Ich war ein grosser Autofan, lange bevor ich mich für Volvo Cars erwärmen konnte. Und ich bin Friend of Volvo geworden, weil mich die Marke so überzeugt, nicht andersrum.

 

Kafi Freitag wäscht ihren Volvo V90 Cross Country

Ich hatte mit 20 die AMS (Auto Motor und Sport) abonniert, während andere in meinem Alter lieber in Modemagazinen geblättert haben. Und wenn mich ein junger Mann mit seiner PS-starken Bolide zu beeindrucken versuchte, setzte ich ihn schachmatt, indem ich ihm erklärte, dass sein Wagen zwar laut ist, aber nicht ganz so viel draufhat, wie er tut. Kurzum; ich habe Benzin im Blut.

Kafi Freitag vor ihrem Volvo V90 Cross Country

 

Und plötzlich überwiegt die Sicherheit

Heute kann ich nicht mehr wirklich mitreden, wenn es um PS und Zylinder geht, es interessiert mich nicht mehr so sehr. Mit der Geburt meines Sohnes Konstantin vor 15 Jahren hat sich mein Fokus über Nacht verschoben, weg von nackter Leistung, hin zu Sicherheit. Ich fühlte mich in meinem kleinen schnittigen Italiener nicht mehr wohl, weil ich wusste, dass er im Zweifelsfall nicht wirklich sicher ist. Und wenn Du mit einem Neugeborenen im Fond unterwegs bist, dann willst du dich wenigstens in deinem Auto halbwegs sicher fühlen. Ein Kind bringt ja schon Unsicherheit genug mit sich ;))
Mein damaliger Mann hat damals einen schon ziemlich ramponierten Volvo V70 ins Spiel gebracht. Er hatte bereits einige Kilometer auf dem Buckel und er konnte mich auch optisch nicht auf Anhieb gewinnen.
Aber ich hatte andere Themen am Hals und mischte mich drum nicht sehr in die Entscheidung ein. Meine einzige Bedingung war Sicherheit.

Kafis alter Volvo V70

 

So wurde ich unverhofft zur Volvo-Fahrerin. Und kurze Zeit später zum grossen Fan der Marke. Der V70 gab mir das Gefühl von „Aufgehobensein“, was ich mir so sehnlich gewünscht hatte.

Kafi Freitag vor ihrem Volvo V90 Cross Country

 

Mein Volvo hat mich immer beschützt

Heute ist mein Sohn älter, bald schon wird er selber hinter dem Steuer sitzen. Ich mache mir heute nicht mehr wirklich Gedanken um die Motorenleistung eines Wagens, ich will, dass er möglichst nachhaltig und verantwortungsbewusst ist. In Bezug auf die Umwelt, aber vor allem auf die Menschen im Strassenverkehr. Wenn man wie ich viel im Auto unterwegs ist, dann fährt man unweigerlich immer mal wieder an einem Verkehrsunfall vorbei, im schlimmsten Fall erlebt man selber einen. Meiner im vorletzten Jahr ist glimpflich ausgegangen; ein Wagen ist mir von hinten mit anständiger Geschwindigkeit in meinen stehenden aufgefahren. Die Polizistin sagte im O-Ton zu mir, dass ich Glück hatte, diesen Unfall in einem Volvo erlebt zu haben. Ein Schleudertrauma hatte ich dennoch, ich war ein paar Wochen arbeitsunfähig.

Kafi Freitag vor ihrem Volvo V90 Cross Country

 

Solche „kleinen“ Unfälle passieren leider oft. Meist sind sie nach ein paar Wochen wieder vergessen. Aber manchmal trägt man einen lebenslangen Schaden davon. Für Fussgänger und Velofahrer sieht die Bilanz weniger rosig aus. Sie sind die Schwächsten im Verkehr, sie gehören besonders geschützt. Wie oft sehe ich Autofahrer im Feierabendverkehr mit dem Handy in der Hand. Eine kleine SMS am Steuer kann ein Leben für immer verändern. Das wissen wir alle, jeder einzelne von uns. Dennoch ist es an der Tagesordnung. Oder wir sind unkonzentriert, weil eh schon gestresst und genervt, weil wir endlich nach Hause wollen und stattdessen in der Schlange stehen. Das alles ist menschlich. Jeder von uns ist mit den Gedanken an so vielen Orten, wer kann sich heute noch den Luxus leisten, nur an etwas zu denken? Ich mache mir diesbezüglich nichts vor, ich bin keinen Deut besser. Und darum bin ich heilfroh, dass ich ein Auto habe, das mitdenkt, manchmal sogar mitlenkt.

Kafi Freitag vor ihrem Volvo V90 Cross Country

Sicherheit als Beschränkung der individuellen Freiheit? Wirklich?

Die Beschränkung der Höchstgeschwindigkeit auf 180 km/h kam nicht bei allen gut an. „Eine Beschränkung der Freiheit“, habe ich viel gelesen. Aber ist es wirklich Freiheit, wenn man mit seinem eigenen Handeln andere gefährdet? Ist es nicht eher gut kaschierter Egoismus? Soll ein Auto darüber entscheiden dürfen, wie schnell wir unterwegs sind, oder ob wir alkoholisiert fahren dürfen? Ist es tatsächlich ein Eingriff in die eigene Freiheit oder eher eine Notwendigkeit, weil wir manchmal einfach doof sind? Und ja, ich bin auch der Meinung, dass es niemanden etwas angeht, wenn ich doof bin. Dass ich sogar so doof sein darf, wie ich es will. 

Aber was, wenn meine eigene Unzulänglichkeit Konsequenzen für andere hat?

Kafi Freitag im Volvo V60

Wir sollten umdenken

Die Automobilindustrie hat viele Jahre auf PS gesetzt. Lange Jahre ging es nur um stärker, grösser, potenter. Ist es nicht an der Zeit, dass wir den Begriff von Stärke, Grösse und Potenz neu definieren? Diese Begriffe mit neuen Attributen aufladen? Für mich ist potent, wer Verantwortung für sich und andere übernehmen kann. Ich finde diese Eigenschaft unglaublich sexy. An Männern, an Menschen, ja sogar an Autos. Ich habe eine grosse Schwäche für Unternehmen und Marken, die Verantwortung übernehmen. Und nein, keine macht das vollkommen freiwillig. Oft steht ein Druck der Gesetzgebung oder der gesellschaftlichen Entwicklung dahinter. Und keine macht es nur aus purer Nächstenliebe.

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Jede Marke die weiterhin am Markt bestehen will, ist gezwungen, erfolgreich zu verkaufen. Und darum lasse ich den Einwand nicht gelten, dass Volvo Cars auch aus Marketinggründen auf Safety setzt. Selbstverständlich ist das so, alles andere wäre naiv zu denken. Aber mir als Fahrerin ist dies herzlich egal. Ich will das sicherste Auto fahren, dass es gibt. Und ich will mir sicher sein, dass der Hersteller das Thema ernst nimmt. Bei Volvo Cars weiss ich das. Weil stark an Sicherheit-Massnahmen geforscht wird, von der du und ich nie erfahren werden. Oder wusstest du vielleicht, dass in Schweden jeder Unfall, in den ein Volvo verwickelt ist, von einem Team von Sicherheits-Ingenieuren genau analysiert wird? Und wusstest du, dass Volvo 1959 den 3-Punke-Sicherheitsgurt, eines der wichtigsten Sicherheitsfeatures aller Zeiten, erfunden hat?

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Und deshalb bin ich Friend of Volvo

Das alles weiss ich, weil ich Friend of Volvo bin und jeden einzelnen Newsletter von Volvo Cars genau durchlese. All das müssen nicht alle memorisieren, es reicht zu wissen, dass Volvo Cars sich mit der «Vision 2020» zum Ziel gesetzt hat, bis 2020 die Anzahl der Menschen, die in einem neuen Volvo ums Leben kommen oder schwer verletzt werden, auf null reduzieren.

Es genügt zu wissen, dass dies keine Marketingstrategie, sondern ehrliche Überzeugung ist. Und man sich mit diesem Wissen voller Vertrauen hinters Steuer setzen kann. Im Wissen darum, dass es auch einem selber oder seine Liebsten treffen und dass dann aus trockener Statistik plötzlich ein eigenes Schicksal werden kann.

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