Im Volvo Museum in Göteborg lebt unsere Tradition weiter

Es wird auch das Museum mit der schönsten Aussicht genannt und ist ein äusserst beliebtes Ausflugsziel für Skandinavien-Urlauber und Volvo-Fans aus der ganzen Welt. Und dies nicht ohne Grund: in unserer Schatzkammer finden sich alle bedeutenden Modelle aus über 90 Jahren Firmengeschichte.

Der ehemalige Museums-Direktor Heinz Linniger hat viele Jahre gebraucht, um die Schätze der Vergangenheit zusammenzutragen. Neben den von ihm gefundenen und restaurierten Fahrzeugen standen auch andere wertvolle Erinnerungstücke lange Zeit vergessen in Flugzeug-Hangars, Garagen und Scheunen. So der Doppel-Schreibtisch der Firmengründer Gustaf Larsson und Assar Gabrielsson, die – sich gegenüber sitzend – mit technischer bzw. kaufmännischer Kompetenz das Unternehmen in die Zukunft führten. Die beiden Visionäre kannten sich aus ihrer Zeit beim Kugellager-Hersteller SKF, der ihnen einen großen Teil des Startkapitals und den Namen Volvo mit auf den Weg gab.

 

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Volvo P1900 interior #volvo #p1900

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Volvo Cars steht schon seit Beginn für Sicherheit

Unsere richtungweisenden Entwicklungen in der automobilen Sicherheit sind im Museum ausgiebig dokumentiert. Beispielsweise der „Lebensretter“, der Dreipunkt-Sicherheitsgurt, den unser Ingenieur Nils Bohlin 1959 entwickelte. Dieses wegweisende Sicherheits-Konzept hat weltweit mehr als eine Million Menschenleben gerettet – nicht allein in Volvo-Modellen, sondern auch in zahlreichen anderen Fahrzeugen. Denn wir haben uns seinerzeit entschieden, diese Erfindung zugunsten der Verkehrssicherheit mit anderen zu teilen.

 

Sicherheitsgurt
Typisch Volvo Cars halt.
Im Volvo Museum in Göteborg lebt unsere Tradition weiter
Richtungweisend auch das rollende Versuchslabor VESC von 1972 mit Teleskopstoßstangen, einem ersten ABS, Gurt-Tragewarnern, Teleskop-Lenksäule und einer mächtigen, rückwärts blickenden Kamera als Vorbote der Einparkhilfe und anderen Features.

Volvos von Königen und Filmstars

Zu sehen gibt im Volvo Museum beispeilsweise den Volvo PV36 (auch Carioca genannt) von 1935, dessen Karosserie komplett aus Stahl statt aus Esche- und Rotbuche-Trägern mit Blechverkleidung war. Oder der dunkelblaue Volvo PV60 von 1946, der dem Schwedischen Königs Carl XVI. gehört. Oder der weiße Prototyp eines Volvo P1800, wie ihn in den 60er-Jahren der TV-Serienheld Simon Templar (dargestellt von Roger Moore) mit dem Kennzeichen ST1 fuhr.

 

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Wir könnten die Liste mit spektakulären Volvo-Modellen endlos weiterführen. Denn wir haben noch weit mehr Fahrzeuge in unseren Lagerhallen als die etwa 100, die wir im Volvo Museum ausstellen. Die Schau wird laufend verändert, denn das Museum soll eine lebendige Volvo-Welt sein.

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Macht euch am besten selbst ein Bild unserer bewegten Geschichte und besucht das Volvo Museum, wenn ihr das nächste Mal in der Umgebung seid. Wir sind ganz einfach zu finden und freuen uns auf euren Besuch, bis bald!

Bildschirmfoto 2019-07-04 um 07.01.26Volvo Museum, Arendal Skans, 40508 Göteborg

Telefon: +46 (0)31 66 48 14
museum@volvo.com
www.volvomuseum.com